Freilandüberwachung: Sicherung von Grundstücken, Autohäusern, Gewerbegrundstücke, Arztpraxen , Gartenanlagen, Hallenbädern, Kiosken , Umspannwerken, Wasserköpfen, Deponien , Baugeländen , Fotovoltaikanlagen , Windkraftanlagen

Der Einsatz von Freilandüberwachung dient grundsätzlich der frühzeitigen Erkennung von
Tätern, sobald diese das Gelände unberechtigt betreten.
Referenzobjekte folgender Kategorien sprechen für unsere Erfahrung:

  • Autohäuser
  • Umspannwerke
  • Deponien
  • Bauhöfe
  • Privatgrundstücke

Die Ziele einer Freilandüberwachung
unterscheiden sich im Detail auch von der Art des Objekts.
Videotechnik und Freilandsensoren sind im Außenbereich untrennbar für professionelle
Überwachungslösungen, denn beide Technologien ergänzen sich:
Videotechnik bietet eine manuelle Beurteilung der Situation im Sichtbereich, hat allerdings
in diversen Freilandumgebungen Schwächen in der Alarmierung mittels Videoanalyse.
Daher ist Videotechnik alleine nur begrenzt für eine Alarmierung an einen Wachdienst geeignet
aufgrund der höheren Falschalarmrate.
Eine gute und objektspezifische Auswahl von Freilandsensoren erbringt zuverlässige
Detektionsergebnisse mit niedrigster Falschalarmrate. Dennoch ist eine manuelle Auswertung
mittels Videofernüberwachung notwendig, um in letzter Konsequenz Falschalarme
beispielsweise durch große Tiere ausschließen zu können. Der Einsatz von Freilandüberwachung
setzt eine juristische Abgrenzung/Umzäunung voraus, um das versehentliche
Betreten von Passanten bzw. großen Tieren im Sicherungsbereich zu verhindern.
Siehe Referenzliste der Müller Alarm&Elektrotechnik GmbH:

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